NaWiTech-AG

Dem Ingenieur ist nichts zu...

Egal, ob es darum geht…
… eine Brücke zu bauen, die das 200-fache ihres eigenen Gewichts trägt und dabei nur aus Papier, Klebstift und Bindfäden besteht
… einen Elektromotor zu entwerfen, der 10 Stunden läuft und das nur aus Haushaltsmaterialien wie Küchenrolle, Büroklammern,  Kupferdraht und einem Magneten
… oder ein Teleskop mit 30-facher Vergrößerung zu bauen, welches mit passenden Linsen und nur aus Kunststoffrohren aus dem Baumarkt zusammengesetzt wird.

Die Schülerinnen und  Schüler der 7. und 8. Klasse zeigen in der NaWi-Tech AG, dass auch der jungen Ingenieurin und dem jungen Ingenieur wirklich nichts zu schwer ist.
Die Schülerinnen und Schüler stehen den Naturwissenschaften und der Technik mit großer Freude gegenüber und hinterfragen, entwerfen, experimentieren und erforschen die verschiedenen Felder aus diesen Bereichen. In ihrem eigenen „Lerntempo“ haben sie hier die Möglichkeit in Teams die Naturwissenschaften und dabei eigens gewählte Themenbereiche zu entdecken.
Viele Schülerinnen und Schüler haben das fachübergreifende, experimentelle und selbständige Arbeiten im naturwissenschaftlichen Bereich bereits in der NaWi-Pat-AG kennengelernt.
Geleitet wird die neue AG von den Referendaren Lydia Burmester und Mark Bergmann, die mit ihren Fächern Biologie, Mathematik und Chemie schon einen großen und vielseitigen Teil der MINT-Bereiche abdecken können. Bei Fragen zur Statik beim Brückenbau muss aber auch schon mal ein Physiklehrer hinzugezogen werden.
Gefördert wird die AG durch das ZdI-Zentrum Gladbeck (ZdI=Zukunft durch Innovation)
„Ingenieure sind die Baumeister des Fortschritts. Ingenieurkunst bestimmt Gegenwart und Zukunft.“ (www.innovation.nrw.de)
Einen ersten Erfolg konnte die junge AG auch schon verbuchen: Beim Papierbrückenwettbewerb in Marl wurden Taschen, Klebesets und Taschenrechner gewonnen.